Zu meiner Person

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Geboren und aufgewachsen bin ich in einer sechsköpfigen Familie im Aargau, Schweiz. Seit 2002 lebe ich mit meinem Lebenspartner in Zürich und bin Mutter eines erwachsenen Sohnes.

Ich verfüge über drei Jahrzehnte psychologische Berufserfahrung:

  • als Psychologin in Forschungsprojekten zum Thema frühe Entwicklung, Eltern-Kind-Beziehung und junge Paare

  • als Einzelpsychotherapeutin und Familientherapeutin in Institutionen der Kinder- und Jugendhilfe sowie in der Psychosomatik

  • als Dozentin, Supervisorin und Lehrtherapeutin an Weiterbildungsinstituten für Psychotherapie und systemische Therapie

  • als Psychotherapeutin zwei Jahrzehnte in der eigenen Privatpraxis.
     

Hinzu kommt eine reiche Lebenserfahrung in vielfältigen Rollen als Tochter, Schwester, Lebenspartnerin, Mutter und Familienfrau in verschiedenen Kontexten.

In meinen Therapiesitzungen biete ich Ihnen in einer wohlwollenden und verständnisvollen Atmosphäre einen Erfahrungs- und Reflexionsraum, um u.a. Erlebtes zu verarbeiten, sich zu entspannen, in die eigene Kraft zu kommen, Ihre eigenen Ressourcen, Selbstheilungskräfte und Potentiale zu entdecken und zu entfalten, damit Sie sich zunehmend ein Leben in Selbstverantwortung und Freude gestalten können.

Trotz Lösungs- und Handlungszentrierung ist es mir wichtig, ein Anliegen bzw. eine Problematik breit zu erfassen. Meine therapeutische Herangehensweise ist integrativ, geprägt von Elementen aus der systemischen, körperzentrierten, personenzentrierten und gestalttherapeutichen Psychotherapie nach den neuesten Erkenntnissen der Trauma-, Psychotherapie-, Neurobiologie- und Embodiment-Forschung. In den Sitzungen kommen je nach Anliegen und Situation verschiedene Techniken und Übungen zum Einsatz, u.a. Entspannungs- und Visualisierungstechniken, Achtsamkeitsübungen, Rollenspiele, Genogrammarbeit, Ego-State-Arbeit, Externalisierungsübungen, symbolhafte Darstellungen von (sozialen) Konflikten und Symptomen.

Universitäre Ausbildung und Psychotherapie

  • 1981-1986 Studium der Klinischen, Allgemeinen und Angewandten Psychologie (mit Berufsberatung) an der Universität Fribourg

  • 1986-1993 Doktorat im Bereich Entwicklungspsychologie: Säuglingsforschung und frühe Eltern-Kind-Bindung (Kantonsspital Aarau, Inselspital Bern, Prof. Dr. M. Perrez)

  • 1986-1990: Körperzentrierte Psychotherapie am IKP Zürich (Dr. med. Y. Maurer)

  • 1990/1992: Weiterbildungsseminare in integrativer Körperpsychotherapie IBP (J. L. Rosenberg, D.D.S., Ph.D.) und Gestalttherapie (V. Oaklander, Ph.D.)

  • 1992-1994: Systemische Therapie und Beratung in Meilen (R. Welter-Enderlin MSW und Ausbildungsteam)

  • ab 1994: Regelmässige Fortbildung und Supervision im Bereich Einzel-, Paar- und  Familientherapie sowie vertiefte Selbsterfahrung in verschiedenen Formen von (Körper)-Psychotherapie, u.a.:

    • Typische Beziehungsmuster bei Paaren (Dr. H. Jellouschek)

    • Elterliche und professionelle Präsenz (Dr. phil. A. von Schlippe, Dr. phil. U. Weinblatt)

    • Lifespan Integration (mit C. Thorpe nach Peggy Pace, MBA, LMHC)

    • Grundkurse Emotionsfokussierte Paartherapie EFT (mit A. Seifert und O. Holzberg, nach Dr. Sue Johnson)

    • Keine Angst vor der Angst (Dr. med. E. Kaul)

    • Personenzentrierte Psychotherapie mit traumatisierten KlientInnen (Paula Ritz)

    • Ego-State-Therapie, Grundseminar (Max Schlorff)

    • Prozess- und embodimentfokussierte Psychotherapie PEP 1 und 2 (Dr. M. Bohne)

    • Embodiment und Kreativität in der Arbeit mit Paaren  (Diplompsychologe M. Keller und A. Keller)